Vertrauen auf dem Lebensweg
Unser Leben ist wie eine Reise auf der man Vieles erlebt.
Ohne unsere Vergangenheit waeren wir nicht wo wir uns heute befinden.
Wer nicht Trauer, Abschiede und Enttäuschungen erlebt hat, hat noch nicht wirklich gelebt.
Man lernt Empathie nur kennen wenn man selbst durch das Feuer gelaufen ist.
Man hört mit anderen Ohren zu als der Mensch der nicht weiß wovon geredet wird.
Man kann den Menschen der leidet tief bedauern, aber nicht wirklich verstehen wenn man nicht selbst dort war.
Alles was vorher war ist ein Teil unserer Überzeugungen, unseres Characters und unseres Lebensstils geworden.
In meinem Leben habe ich gelernt das der Mensch Entschlüsse fassen kann aber das Gott alles lenkt.
Es liegt nicht in unsere Hand ob unsere Ideen und Projekte erfolgreich sind sondern es liegt in Gottes Hand.
Er ist der Meister unseres Lebens und nicht wir.
Er kann verhüten das Menschen sterben und sie auch wieder auferwecken.
Er kann uns vor schockierenden Erlebnissen beschützen.
Er kann uns beschützen vor Krankheit und uns heilen wenn wir krank sind.
Er ist bei uns im Auto oder im Flugzeug oder wenn wir Spazieren gehen und beschützt uns.
Nie sind wir allein auch wenn es manchmal recht einsam auf der Straße ist. Er ist immer dabei und hat immer Zeit uns zuzuhören wenn wir mit ihm reden.
Das Leben ist ein ganz tolles Erlebnis. Aber oft auch super hart und wenn man in der Nacht um Antworten kämpft kommen sie nicht immer.
Man kann manchmal ganz verzweifelt werden wenn man nicht nur sein Leben anschaut sondern auch das Leben seiner Freunde und Familie.
Man kann sich fragen weshalb es Armut und Hunger geben muss. Weshalb Krieg und Krankheit. Weshalb Zank und Streit.
Es koennte doch alles so schön sein.
Die Natur gibt uns Hoffnung. Nach der Duerre kommt der Regen. Nach der Kälte kommt der Sonnenschein.
Eigentlich ist alles sehr einfach denn ohne Tod gibt es kein neues Leben. Auch das zeigt uns die Natur.
Wenn zum Beispiel eine Ehe nicht geklappt hat bedeutet es nicht das alle Ehen nicht klappen. Es waren Umstände und man konnte keine Lösung für unerfüllte Emotionen finden.
Wenn das eine kein Ende hat kann das Neue nicht entstehen.
Man soll sich nicht an die dunklen oder auch guten Zeiten der Vergangenheit klammern, sondern das was man dort gelernt hat mitnehmen und sich nicht kaputt trauern.
Wenn unsere Lieben sterben dann ist ihr Lebensweg auf Erden vollendet. Sie brauchen nicht mehr kämpfen und haben schon die Krone des Lebens bekommen. Wir müssen uns noch mit den Herausforderungen befassen und können von Ihrem Leben lernen.
Es ist alles ein großer Wettlauf und die Hindernisse sind dort uns seelisch stärker und abhängiger von Gott zu machen.
Die Erkenntnis darin das es nicht wir sind die alles in unserem Leben regieren sondern das Gott einiges auf uns zukommen lässt damit wir andere Menschen besser verstehen, ist das Ziel.
Und er weiß genau wieviel wir brauchen das zu erreichen.
Vertrau IHM voll und ganz.
Zieh jeden Morgen deine Laufschuhe mit Gebetsfluegeln an.
Setze den Helm des Glaubens auf und halte den Schild der Hoffnung in Deiner Hand.
Lege den Tag und die Zukunft in Gottes Hand, denn Er ist schon dort.
Lege alle Entschlüsse und Ideen auf Seinem ‘Rauchaltar’ und frage Ihn Dir die Türen zu öffnen in der Du hinein gehen sollst.
“Herr danke für die Gewissheit das Du unser Leben lenkst und wir unsere Gedanken auf Dich und Deine Pläne für unser Leben richten dürfen. Denn Du hast den großen Masterplan für uns in Deiner Hand. Nichts geschieht ohne Grund. Du weißt weshalb auch wenn wir es noch nicht wissen.”
11 Denn er hat seinen Engeln befohlen,
dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,
12dass sie dich auf den Händen tragen
und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.
Ps.91:11 und 12
God is the Master of Our Destiny. He knows what is best for us.
Trust in Him and not on your understanding.
Love - live and let live.
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